die konsumtheorie des geldes

Fürst, Erhard (July 1968) die konsumtheorie des geldes. Forschungsberichte / Research Memoranda 23

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zusammenfassung (einleitung; gekuerzt): geld kann als konsumgut aufgefasst werden, fuer das die allgemeinen gesetze der nachfrage nach konsumguetern gelten: der konsument ist dann im gleichgewicht, wenn die grenzrate der substitution von geld fuer ein anderes gut gleich dem preisverhaeltnis der beiden gueter ist. nun ist der preis des geldes gleich seinem nennwert - eins - die grenzrate der substitution ist daher gleich dem preis des anderen gutes. betrachten wir die geldnachfrage jetzt und in der zukunft, muss die grenzrate der substitution zwischen gegenwaertigem und zukuenftigem geld gleich dem diskontsatz bzw. zinssatz sein. je hoeher der zinssatz ist, desto niedriger ist die gegenwaertige nachfrage nach geld. wenn wir davon ausgehen, dass geld kein inferiores konsumgut ist, dessen nachfrage mit steigendem einkommen faellt, koennen wir einen positiven zusammenhang zwischen einkommen und geldnachfrage erwarten. die klassische konsumfunktion ist in den preisen homogen vom grade nullin dem sinn, dass preisillusion ausgeschlossen wird und nur die relativen gueterpreise die nachfrage beeinflussen. (...);

Item Type: IHS Series
Status: Published
Date Deposited: 26 Sep 2014 10:34
Last Modified: 01 Apr 2016 14:06
URI: http://irihs.ihs.ac.at/id/eprint/23

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